Es muss doch besser gehen.

Als meine Tochter auf die Welt kam, passierte zwei Dinge: Mein Herz wurde größer und mein Handyspeicher voller.
Nach dem ersten Jahr hatte ich 10.000 Fotos. Ich wollte ein Fotobuch machen. Wirklich. Aber jede App, die ich ausprobierte, hat mich wahnsinnig gemacht. Entweder waren sie dumm sortiert, haben meine Daten irgendwohin verkauft oder die Bedienung war so kompliziert, dass ich nach 10 Minuten entnervt aufgegeben habe.

Ich saß da und dachte: "Ernsthaft? Wir fliegen zum Mars, aber ich muss manuell 500 unscharfe Babyfotos löschen?"

Ich dachte mir: Wenn es keiner gescheit macht, mach ich's halt selbst.

Tagsüber Doktortitel. Nachts Lego-Minenfeld.

Ich habe im Bereich Künstliche Intelligenz promoviert. Ich weiß, wie Algorithmen ticken. Aber ich weiß auch, was Datensicherheit bedeutet.

Viele Apps da draußen nehmen es mit der Privatsphäre nicht so genau. Als Vater ist das für mich ein No-Go. Wenn ich Bilder von meinem Kind hochlade, muss das Fort Knox sein.

Deshalb ist Memoirly anders gebaut:
Ich habe die KI so entwickelt, wie ich sie für meine eigene Familie nutzen würde. Hochintelligent beim Sortieren, aber verschwiegen wie ein Grab beim Datenschutz. Keine Hintertüren, kein Datenverkauf. Ehrenwort.

  • Echte KI, kein Marketing-Bla


    Hier werkelt ein Algorithmus, der Kontexte versteht – entwickelt von einem Experten, nicht von einem Praktikanten.

  • Papa-Sicherheits-Standard


    Deine Bilder gehören dir. Sie werden verschlüsselt, sortiert und dann gelöscht. Ich will deine Daten nicht, ich will, dass du dein Fotobuch fertig kriegst.

  • Von Eltern für Eltern


    Ich weiß, was "Mental Load" ist. Memoirly ist dazu da, dir genau diesen Stress abzunehmen.

Ich hoffe, Memoirly hilft dir, das Chaos zu besiegen und dich wieder auf das zu konzentrieren, was zählt: Die Momente zu erleben, statt sie nur zu verwalten.

Danke, dass du mir deine Erinnerungen anvertraust.

Dein Lukas
(Gründer & Papa)